Presseberichte

Schwäbisches Tagblatt 01. Oktober 2007

Lebensart und Genuss in Gomaringen

Ein feiner, kleiner Markt war das am Sonntag im Gomaringer Schlosshof – und die Leute strömten, um sich etwas Hübsches zu kaufen oder einfach nur um zu bummeln und andere zu treffen. Die Jettenburger Silberschmiedin Ivonn Huber (geb.Lipovszky Ivonn) hatte den Markt „Lebensart und Genuss“ organisiert und dafür Künstler aus der ganzen Region gewonnen. Sie selber kennt den Schlosshof vom Weihnachtsmarkt, wo sie einen Stand hatte. Über das „schöne Ambiente“ dort war sie so begeistert, dass sie wegen eines eigenen Marktes bei der Gemeinde anfragte. So bestaunten nun die Besucher glitzernde Edelsteine, skurrile Stein- und Metallfiguren, edlen Schmuck, Blumengestecke, Holzkunst aus Afrika, Keramik – Figuren, gefilzte Taschen und Jacken, lustige Stofftiere und Holzkugeln.

Sie probierten cremige Kürbismarmelade und feine Käsestückchen, rochen an duftender Seife und ließen sich von donauschwäbischer Blasmusik unterhalten. Über allem wachte gleich am Eingang die Modepuppe Cloe, die der Edelsteinhändler Wolfram Schinko aus Marseille mitgebracht hat. „Ich bin ganz, ganz glücklich“, sagte Ivonn Huber – weil der Markt so gut angenommen wurde und die Leute nicht nur schauten, sondern auch Geld ausgaben für die meist originellen Kunststücke.

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Reutlinger Generalanzeiger 02.Oktober 2007

Guter Start beim ersten Lebensart-Markt in Gomaringen

Gomaringen. Im Süden die Original Donauschwäbische Blaskapelle aus Reutlingen, im Norden der Ödenwaldstetter Bauer Helmut Rauscher mit Käse und Kälbchen, im Osten der Weinbergschnecken-Stand, im Norden, am Eingang zum Gomaringer Schlosshof, die witzigen Figuren aus Granit und Stahl: Der erste von der Jettenburger Silberschmiedin Ivonn Huber organisierte Lebensart-Markt bot am Sonntag in Gomaringen bei schönstem Herbstwetter ein vielfältiges Angebot.

Und die Nachfrage war auch nicht schlecht, freute sich Ivonn Huber: „ Mit so vielen Leute hatte ich beim ersten Mal nicht gerechnet. Die Besucher waren sehr interessiert und, was uns natürlich freut, auch kauflustig.“ Diese positive Einschätzung teilten nach ihren Angaben auch die weitaus meisten der 36 Aussteller. Begonnen hat der Markt um 11 Uhr. Schnell füllten sich die Gassen zwischen den Ständen, wo plötzlich zwei Blaukittel mit langen Holzröhren auftauchten: Helmut Rauscher und sein Großengstinger Partner Alwin Waiblinger spielten Alphorn.

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